Diagnose Endometriose

Endometriose ist eine weit verbreitete gynäkologische Erkrankung. Nach Angaben der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. sind sieben bis 15 Prozent der Frauen im geschlechtsreifen Alter betroffen. Das sind in Deutschland umgerechnet zwei bis sechs Millionen Frauen. Jährlich erkranken mehr als 40.000 Frauen an dieser Krankheit. Da die Endometriose bisher nur durch eine Bauchspiegelung gesichert diagnostiziert werden kann, ist hinsichtlich dieser Zahlen zusätzlich von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.

 

Sie fühlen sich dieser Diagose hilflos ausgeliefert?

In meinem Buch gebe ich nützliche Tipps, mit denen Sie die Endometriose beeinflussen können. 

Ich berate Sie auch gerne telefonisch oder in meiner Praxis. Nehmen Sie dazu Kontakt zu mir auf.

 

Außerdem biete ich in meiner Praxis Endometriose-Gruppen an, die den Austausch von Patientinnen fördern und Frauen nach Diagnosestellung unterstützen. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf, dann teile ich Ihnen gerne weitere Informationen mit.

 

Endometriose-Netzwerk Kiel - Ernährungsberatung

Als Gründungsmitglied im Endometriose-Netzwerk Kiel der Universitäts-Frauenklinik Kiel stehe ich neben der psychologischen Beratung als Ansprechpartnerin zum Thema Ernährung bei Endometriose zur Verfügung.

 

Das könnte und sollte Sie auch interessieren: Ernährung bei Endometriose. Lesen Sie bitte unten weiter!

 

Meine Empfehlung: Lach-Yoga zur Stress- und Schmerzbewältigung.

 

Wichtige Links

 

Wenden Sie sich an die Endometriose-Vereinigung. Dort werden Sie auch als Nichtmitglied von anderen betroffenen Frauen telefonisch in einem ausführlichen Gespräch beraten: zur Endometriose-Vereinigung e.V. 

 

 

Hier finden Endometriose-Patientinnen wertvolle Hinweise:

 

www.endometriose-vereinigung.de

www.endometriose-liga.eu

wikipedia/ Endometriose

 

Für Patientinnen aus Kiel und Umgebung:


in Planung: Endometriose-Netzwerk Kiel, Universitäts-Frauenklinik Kiel

 

Gesunde Ernährung bei Endometriose

Nehmen Sie Ihre Ernährung unter die Lupe


Was nehmen Sie zu sich, um Ihren Körper am Leben zu erhalten?

Geben Sie sich mit Ihrer Ernährung genauso viel Mühe, wie Sie an Leistung von Ihrem Körper fordern?



Nach dem Motto "Du bist, was Du isst." sollten Sie Ihre Ernährungsweise genauer betrachten. Jede Ihrer Körperzellen ist von der Qualität Ihrer Nahrungszufuhr abhängig - und das täglich. Jeden Tag sterben in unserem Körper 640 Milliarden Körperzellen ab und werden erneuert. Das ist eine unvorstellbar große Zahl. Stellen Sie für den Ersatz bzw. Austausch von 640 Milliarden Zellen ausreichendes "Baumaterial" zur Verfügung? Und ist es qualitativ sinnvoll, d. h. enthält es die benötigten (Nähr-)Stoffe?

 

Ich möchte Sie zu einer Veränderung Ihrer Ernährungsgewohnheiten motivieren. Probieren Sie es aus: Verzichten Sie für zwei bis drei Monate auf Weizen und nutzen Sie alternative Getreidesorten, wie Dinkel, Roggen, Hirse, Hafer usw. Die Autoren Shepperson Mills und Vernon weisen in ihrem Buch "Endometriosis - A Key To Healing And Fertility Through Nutrition" darauf hin, dass sich bei 80% der Frauen, die auf Weizen in ihrer Ernährung verzichteten, die endometriose-bedingten Schmerzen linderten bzw. dauerhaft ausblieben. Meine Erfahrungen beschreibe ich in meinem Buch.

 

Wenn Sie häufig Zucker bzw. viele Süßigkeiten essen - und da gehörte ich auch dazu, dann sollten Sie sich bewusst machen, dass Zucker ein Vitamin-Räuber und Stressfaktor für Ihren Organismus darstellt. Reduzieren Sie Ihren Zuckerkonsum schrittweise. Auch ich hatte die Befürchtung, nicht auf Schokolade und Gummibärchen verzichten zu können. Doch ich fühlte mich während der Ernährungsumstellung gut und war leistungsfähiger als zuvor, und auch meine Stimmung verbesserte sich, so dass ich keine "Nervennahrung" benötigte.

 

Während der Ernährungsumstellung sollten Sie Ihren Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen aus verschiedenen Obst- und Gemüsesorten versorgen. Ich empfehle aus Überzeugung eine biologische Kost, nach dem Motto "Weil ich es mir wert bin.", und um meinen Körper nicht durch Pestizide zu belasten. Weitere Empfehlungen zur Verbesserung der Nährstoffqualität und Hintergründe finden Sie in meinem Buch.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist zwar auf ihrer Internetseite darauf hin, dass Deutschland kein Vitaminmangelland ist und gesunde Menschen ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden, doch die meisten Endometriosepatientinnen fühlen sich nicht gesund und zählen aus medizinischer Sicht zu den chronisch kranken Menschen.

Idealer Weise unterstützen Endometriose-Patientinnen ihren Organismus zusätzlich durch ein bioaktives Getränk aus Obst- und Gemüsesäften, das in optimal abgestimmter Weise alle Nährstoffe enthält, die wir täglich benötigen. Dazu empfehle ich die Cellagon-Produkte der Firma Berner in Altenholz bei Kiel. Weitere Informationen zum Ernährungskonzept von Cellagon finden Sie hier.

 

Bei Fragen oder Bestellungen schreiben Sie mir bitte über das Kontaktformular, oder rufen Sie mich an: 0173-8884093.